MARS bei Game Geeks
Kurt Wiegel von Game Geeks spricht in der aktuellen Folge über MARS von Adamant Entertainment. Das ist ein Savage Worlds Setting, das sich sehr stark an den Barsoom Romanen von E. R. Burroughs orientiert (“John Carter of Mars”). Aber seht selbst:
Ich hab mir vor einiger Zeit mal das PDF gekauft und es macht einen ganz guten Eindruck. Gespielt habe ich es aber noch nicht.
am 5. August 2010 um 11:09 Uhr.
Die Marsianer sehen aus wie eine Mischung aus Affen und Orks. Ob sich das mit Space 1889 kombinieren lässt?
am 5. August 2010 um 13:06 Uhr.
Hab auch das PDF gekauft, gab es glaub ich mal für 1$ oder so.
Würde auch gern mal die Stories von Burroughs lesen, müsste sich sicher antiquarisch auftreiben lassen. Ich bin nämlich schon ganz heiß auf SPACE 1889 :-]
am 8. August 2010 um 00:16 Uhr.
@Daniel:
Die Mars-Stories von Burroughs sind ganz nett, aber auch sehr Old School. Ist Geschmackssache. Halt klassische Planetary Fantasy, bzw. Sword and Planet. Die ersten paar Geschichten sind 1996 im Kranichborn-Verlag auf Deutsch erschienen (weitere waren geplant, aber ich vermute, daraus ist nie was geworden, da ich die nie gesehen habe), aber wie gut man die jetzt noch bekommt weiß ich nicht.
Alternativ dazu kann ich auch die englische Version von Leonaur empfehlen. Gibt es in Hard- und Softcovervarianten, wobei die inzwischen auch wieder OOP sind. In der selben Reihe sind auch noch die Geschichten um “Carson of Venus” und die Hohlweltromane über “Pellucidar” erschienen. Letztere sind eigentlich Pflichtlektüre, falls man HEX spielen möchte.
am 8. August 2010 um 18:24 Uhr.
@Tom:
Nicht wirklich, das sind dann doch zwei recht verschiedene Settings. Aber Space 1889 ist vielfältig genug, da ist das auch gar nicht nötig.
am 10. August 2010 um 22:26 Uhr.
@Matthias: Die deutschen Sachen haben sich horrende Sammlerpreise… Ich lese gerne auf deutsch, aber vielleicht sollte ich mich mal überwinden und zu den englischen Ausgaben greifen
am 10. August 2010 um 23:33 Uhr.
@Daniel:
Ich habe die ersten beiden Barsoom-Bände auf Deutsch im Regal, den Rest auf Englisch. Die Barsoom-Romane lassen sich übrigens gut auf Englisch lesen, nur keine Scheu. Zumal das fast die einzig gangbare Option ist, wenn man nicht gerade Geld wie Heu hat.
Eigentlich müsste das inzwischen auch auf Projekt Gutenberg zu finden sein, ist wohl inzwischen alt genug.
ps: Tatsächlich! Bei Projekt Gutenberg gibt es viele der Geschichten, teilweise sogar als Audio-Books! Hier die Links für den ersten Band:
A Princess of Mars – Text
A Princess of Mars – Audiobook (Computerstimme)