26C3: Teslas wireless power transfer

Heute gibt es einen interessanten Vortrag auf dem 26. Chaos Communication Congress zum Thema “Wireless power transfer”.

Ich zitiere mal aus der Infoseite zum Vortrag:

Wireless power is a most wanted technology. It has already been invented by Nikola Tesla in 1888. The speaker read the papers, reproduced the theoretical and practical results. The theoretical idea to get highly efficient wireless power transmission is to separate the electric from the magnetic field, because a magnetic field needs always a south and north pole, while the electric field only needs a common ground (the earth). This is done by special requirements to the sender and receiver antennas (form of the coil). The antenna form has been modeled in the software nec2 (variant xnec2c on debian). A lowcost PET bottle serves as the hull of the coil. Around 200 windings are braid wire are manually applied to the bottle. A transmission in the range of 10 meters was reached, the power used were 10 V modulated to a 1 MHz frequency. This will be demonstrated.

Den Vortrag kann man auch als Videostream ansehen. Infos dazu findet Ihr auf den offiziellen 26c3 Streaming-Seiten.

Ort: 26c3, Saal 3

Zeit: 21:45 Uhr

2 Kommentare zu “26C3: Teslas wireless power transfer”

  1. Steffen

    Hallo,

    da ich in der Forschung mit Funknetzen und Funkkanalsimulationen zu tun habe, habe ich mir diesen Vortrag interessehalber (per Stream) angeschaut bzw. habe, besser gesagt, an einigen Stellen reingezappt. Meine Vermutung, dass sich der Vortragende recht dicht an der Grenze zur Esoterik bewegen könnte, hat sich schnell erhärtet, als er anfing, Dinge, die eigentlich in jedem E-Technik-Lehrbuch oder auch in Handbüchern für Funkamateure stehen (etwa welchen Sinn das Erden von Antennen hat), auf merkwürdige Art und Weise umzudeuten.

    Experimente konnte er nicht keine vorführen, und selbst das Vorführen der Simulation scheiterte mit der Begründung, dass die Bedienung der Software schwierig sei und, soweit ich mich erinnere, der Rechner gleich abstürzen würde.

    Erst danach las ich die Ankündigung des Vortrags komplett sowie Teile seines Papers durch und sah, wen da referenzierte. Dann hatte sich meine Vermutung endgültig bestätigt. Wer sich mit Funkkommunikation beschäftigt und sich nebenbei hobbymäßig ein wenig kritisch mit der Esoterik-Szene befasst, kennt natürlich diesen Herrn hier:

    http://www.esowatch.com/index.php?title=Konstantin_Meyl

    Und genau auf ihn verweist ja der Vortragende in der Vortragsankündigung sowie in seinem Paper…

  2. Matthias

    Ja, da hast du recht. Schade, dass das so ne unsägliche Eso-Nummer war. Aber egal, für’s Rollenspiel kann man sicherlich das ein oder andere verwursten.
    Esowatch lese ich übrigens selbst regelmäßig. Das kann ich nur allen empfehlen!

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